
BERLIN Tuesday 10th March, K-Salon, Bergmannstrasse 54
Creaming off surplus creativity from her part time job as an English teacher, Kym Ward invites K-Salon visitors to participate in a free art performance-slash-English lesson.
Over the past 5 years or so, I have mainly constructed installations and set tasks for myself or others to perform over a duration of time. In the past, these were concerned with an obligatory workload that the performer had to carry out, which was usually absurd; the viewer had the feeling that they were glimpsing part of a potentially infinite process.
More and more in the past year, and funnily enough as a result of a remark I overheard about my performances, I have concentrated on a feeling of sordid-ness that comes with contrivance. Just to explain - it's a feeling; somewhere between the metal strip that separates sticky carpet from wooden dance floor in social clubs; and customer service that tries to please each individual person by giving them undivided, personal attention, before repeating the act word for word with the next customer.
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Creaming-off, Performance von Kym Ward, Dienstag 10. März
K-Salon, Bergmannstrasse 54
Kym Ward schöpft aus der überschüssigen Kreativität ihres Nebenjob als Englisch Lehrerin und lädt Besucher des K-Salons zu einer freien Kunstperformance-Schrägstrich-Englischunterrichtsstunde ein.
In den letzten 5 jahren habe ich hauptsächlich Installationen konstruiert in denen ich mir oder anderen Performern über einen bestimmten Zeitraum Aufgaben stellte. Diese, oft absurden, Aufgaben beinhalteten meist obligatorische Arbeiten für die PerformerIn, die dem Zuschauer einen Einblick in das Gefühl von potentieller Unendlichkeit vermittelten.
Im letzten Jahr habe ich mich, komischerweise resultierend aus einem überhörtem Kommentar über meine Performance, mehr und mehr auf ein Gefühl von Schäbigkeit heimisch im Künstlichem / Aufgesetztem konzentriert. Um es genauer zu beschreiben - das Gefühl bewegt sich irgendwo zwischen dem Metalstreifen der geklebteTeppichböden von hölzernden Tanzflächen in Gemeindehäusern trennt und dem Kundenservice der sich bemüht es jedem einzelnen Kunden recht zu machen indem er ihnen seine vollkommene persönliche Aufmerksamkeit schenkt und im nächsten Moment die exakt selben Worte zum nächsten Kunden wiederholt.